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Therapeutisches Wissen für Menschen, die mit Menschen arbeiten

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In diesem Blogbeitrag widmen wir uns dem Thema Sicherheit und was die Polyvagal-Theorie damit zu tun hat. Sicherheit ist für die meisten Menschen das wichtigste Grundbedürfnis überhaupt. Ohne ein Gefühl von Sicherheit sind wir nicht fähig, neugierig zu sein oder

Menschen mit Bindungsverletzungen und Entwicklungstrauma tragen immer auch tiefe Schamgefühle und Schuldgefühle in sich. Du kannst davon ausgehen, dass deine Klient*innen alle ein Schamthema haben, auch wenn sie dies nicht von selbst adressieren. In diesem Beitrag zeige ich dir einen

Ein grundlegender Faktor für Veränderung wird von uns allen oft vergessen: Es ist das Gefühl von Sicherheit. Dieses Gefühl ist ein bisschen wie unser Gleichgewichtssinn, wir nehmen ihn als Sinn kaum zur Kenntnis. Menschen, bei denen der Gleichgewichtssinn nicht mehr

In der Traumafachwelt wird diese Reaktion inzwischen immer mehr als 4. Reflex auf traumatische Ereignisse gesehen. Bisher galten Kampf, Flucht und Erstarrung (Fight – Flight – Freeze) als die bekannten Reaktionen auf eine Gefahr oder ein traumatisches Ereignis. Pete Walker

Erinnerungen sind nicht immer gleich. Unser Gedächtnis ist nicht statisch, sondern verändert sich beständig. Eine besondere Form ist das State-Dependent Memory (die zustandsabhängige Erinnerung), das uns in unserer psychotherapeutischen Arbeit unterstützen oder unsere Arbeit torpedieren kann. State-Dependent Memory bedeutet, dass

Selbstverletzendes Verhalten (Autoaggression) bedeutet oft, dass Menschen sich ritzen oder schneiden. Für die Betroffenen ist dies häufig mit Scham verbunden. Sie verstecken ihre Wunden oder Narben und haben das Gefühl, damit allein zu sein. Manchmal sind die gut sichtbaren Wunden

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